News

Unternehmenskultur

Flexible Faktoren rücken in den Fokus

Führungskräfte wünschen sich mehr Berücksichtigung von flexiblen als von stabilen Kulturfaktoren in ihren Unternehmen. Das ist das Kernergebnis einer Studie der Wertekommission und der TUM School of Management der TU München unter 571 Führungskräften aus Deutschland. Befragt wurden die Studienteilnehmer zu den vier Faktoren Zusammenarbeit (intern, flexibel), Kreativität (extern, flexibel), Hierarchie (intern, stabil) und Wettbewerb (extern, stabil), die dem Competing Values Model (CVM) zugrunde liegen. Mithilfe dieses Modells lässt sich der Kulturtyp eines Unternehmens identifizieren, der auch Rückschlüsse auf die wirtschaftliche Effektivitätsstrategie zulässt. Das Ergebnis der Befragung: Dem Faktor Zusammenarbeit (HR-Orientierung im Unternehmen) wird die größte Bedeutung beigemessen. Neun von zehn Befragten halten ihn für wichtig. Daneben erkennen rund 86 Prozent der Führungskräfte Kreativität (Innovationsstreben des Unternehmens) als wichtigen Faktor. Hierarchie (Stabilität im Unternehmen) und Wettbewerb (Leistungsorientierung des Unternehmens) empfinden rund 80 bzw. 69 Prozent der Führungskräfte als wichtig. Dieses Ergebnis verwundert kaum – zumindest nicht in Zeiten, in denen stabile Strukturen ins Wanken geraten und Unsicherheit auf der Tagesordnung steht.

Weitere Infos unter www.wertekommission.de
Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 236, November 2017
Wir setzen mit Ihrer Einwilligung Analyse-Cookies ein, um unsere Werbung auszurichten und Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Bei dem eingesetzten Dienstleister kann es auch zu einer Datenübermittlung in die USA kommen. Ihre Einwilligung bezieht sich auch auf die Erlaubnis, diese Datenübermittlungen vorzunehmen.

Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und den damit verbundenen Risiken finden Sie hier.
Akzeptieren Nicht akzeptieren
nach oben Nach oben