Führung

Unternehmensdemokratie im Mittelstand
Unternehmensdemokratie im Mittelstand

Wofür brauchen wir Chefs?

Demokratische Strukturen sind nur was für hippe Softwareunternehmen und smarte Consulting-Firmen? Von wegen. Eine Volksbank und eine Farbenfabrik zeigen, wie der Wandel in Richtung Unternehmensdemokratie im traditionsreichen Mittelstand gelingt.
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Inhalt:
  • Wie im Film: Berater steigt der Heilbronner Volksbank auf den Tisch
  • Führung inter pares: Prozessverantwortung ersetzt Hierarchie
  • Ein Kommen und Gehen: Freiwillige Fluktuation stabilisiert das neue System
  • Wünsch Dir was: Aufgabenverteilung bei den Farbenwerken Wunsiedel
  • Widerstände messen und abbauen: Wie unliebsame Aufgaben verteilt werden
  • Mitbestimmung wird Selbstläufer: Wie sich eine aufgabenorientierte Selbstführung entwickelt

Zentrale Botschaft:
Demokratische Strukturen rücken als Alternative zu klassischen Management- und Führungssystemen zunehmend in den Focus. Geblickt wird dabei zumeist auf einige – mittlerweile sehr bekannte – Unternehmen aus der Software-, Computer- oder Beratungsbranche, die die populäre Speerspitze des Demokratie-Trends bilden. Es gibt aber noch andere Unternehmen, die – von der breiten Öffentlichkeit nahezu unbemerkt – den Weg Richtung Unternehmensdemokratie eingeschlagen haben. Etwa die Volksbank Heilbronn, die alle Führungsfunktionen unterhalb des Vorstands abgeschafft hat. Oder die Farbenwerke Wunsiedel, in denen sich die Mitarbeiter ihre Aufgaben selbst aussuchen.

Extras:
  • 11 Thesen für Unternehmensdemokraten im Aufbruch
  • Literaturtipps
Autor(en): Andreas Zeuch
Quelle: managerSeminare 213, Dezember 2015, Seite 28-32
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