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Vom Monolog zum Dialog

Umgang mit Zuhörerfragen

Ein Vortrag ist nicht zwingend ein Monolog. Zuhörer haben Fragen und Einwände, manche stören mit Zwischenrufen. Der Umgang damit kann die Wirkung des Vortrags schmälern oder steigern – je nachdem wie souverän und professionell der Vortragende darauf reagiert. Tipps und Tricks, wie Sie jeden Störenfried stilvoll in die Schranken weisen, charmant auf Fragen eingehen und so einen kompetenten und freundlichen Eindruck hinterlassen.

kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Alles Einstellungssache? Der Interaktion positiv gegenüberstehen
  • Gut oder schlecht? Der Unterschied zwischen Fragen und Einwänden
  • Was soll das eigentlich? Tipps für den Umgang mit Fragen
  • Das klappt doch nie! Wie man geschickt auf Einwände reagiert
  • Störenfriede: Der beste Umgang mit aufgebrachten Zwischenrufern

Zentrale Botschaft:

Fragen und Zwischenrufe müssen den Vortragenden nicht verunsichern oder irritieren. Wer sich an die hier präsentierten Strategien und Tipps hält, kann souverän und gelassen mit gut gemeinten wie kritischen Fragen und Einwänden umgehen – und die Interaktion sogar schätzen lernen. Mit Strategien wie 'Überraschung und Verwunderung', 'Weiterleiten', 'die Sandwichtechnik' oder 'das Umdeuten' ist der Vortragende auf (fast) alle Eventualitäten vorbereitet. So fällt es leicht, die Situation souverän zu meistern und letztlich als sympathischer sowie dialogorientierter Redner in Erinnerung zu bleiben.

Extras:
  • Tutorial: Tipps für den Umgang mit Zuhörerfragen
  • Lesetipps

Autor(en): Udo Kreggenfeld
Quelle: managerSeminare 236, November 2017, Seite 66 - 72 , 21393 Zeichen
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