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Umfrage zu Lernmitteln

Bücher liegen voll im Trend

Reines E-Learning war gestern – zu diesem Schluss kommt der E-Learning-Anbieter Skillsoft, der eine Studie zu dem Thema 'moderne Mittel für moderne Lerner' veröffentlicht hat. Befragt wurden rund 2.000 Erwerbstätige und Bildungsexperten zu Lernmaterialien, -präferenzen, -gewohnheiten und -verhalten. Das Ergebnis: Mitarbeiter nutzen beim Lernen für die Aus- oder Weiterbildung neben modernen E-Learning-Tools und Online-Videokursen ebenso gerne auch klassische Formate wie Präsenz-Trainings oder Bücher. Acht von zehn Befragten empfinden Bücher als wichtig für die Lernerfahrung. 'Die große Mehrheit der Anwender setzt nach wie vor auf zuverlässiges und glaubwürdiges Referenzmaterial wie Bücher', erklärt Bill Donoghue, Chairman und CEO von Skillsoft. Wenn es um Business­themen geht, werden Bücher von den Generationen Babyboomer, X und Y ähnlich gerne zu Rate gezogen. Erstaunlich ist die Büchernutzung hingegen im IT-Bereich. Obwohl man hier eher digitale Lernmethoden vermuten würde, wird analoges Lernen bevorzugt: Bei Weiterbildungen im Bereich IT liegt die Nutzung des Lernmittels Buch 10 Prozent höher als bei der Aneignung von Business Skills. Dabei liegen die Digital Natives sogar ganz vorn, was das analoge Lernen angeht. 85 Prozent der Studienteilnehmer aus der Generation Y gaben an, zum Buch zu greifen, wenn sie sich neue IT-Inhalte aneignen wollen. Aus den Generationen Babyboomer und X nutzen hingegen nur rund 80 bzw. 70 Prozent der Befragten diese Lernmethode in der IT.

Das Whitepaper zur Studie kann unter www.skillsoft.com heruntergeladen ­werden.
Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 230, Mai 2017
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