Tutorial
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Sorgen entkräften mit der ABCDE-Technik

Die Positive Psychologie und verwandte Disziplinen konnten zeigen, dass Optimismus nicht nur mit Erfolg verknüpft ist, sondern auch das Leben verlängert. Gerade im Job verhindern jedoch oft mehr oder weniger irrationale Sorgen, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Mit der ABCDE-Technik lassen sie sich entkräften.

Hintergrund

Die ABCDE-Technik stammt aus der kognitiv-behavioralen Therapie, die auf Psychologen wie Albert Ellis und Aaron Beck zurückgeht. Eine ihrer Grundüberzeugungen: Die Art und Weise, wie wir denken, bestimmt, wie wir uns fühlen, uns verhalten und auch wie wir körperlich reagieren. An diesem Punkt gibt es große Überschneidungen mit der Positiven Psychologie. Angewendet wird die Technik nicht nur in der Psychotherapie, sondern auch im (Selbst-)Coaching. Dazu sollte sie am besten schriftlich durchgeführt werden.

Durchführung

Aktivierendes Ereignis

Zuerst wird festgehalten, was die Sorgen ausgelöst hat. Was ist das „aktivierende Ereignis“? In aller Regel sorgen wir uns nämlich nicht vor der Zukunft an sich, vielmehr sind es konkrete Szenarien, die uns ängstigen. Um was geht es spezifisch? Beispiel: „Ich befürchte, dass unser wichtigster Kunde bald den Vertrag kündigt.“

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