Tutorial
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Integrativ denken

Das integrative Denken hilft, in komplexen Situationen zu neuen Lösungen zu finden, die auf innovative Weise diametrale Gegensätze in sich vereinen. Der Prozess der integrativen Lösungsentwicklung vollzieht sich über vier Stufen.

1. Modelle/Alternativen grob verstehen

Im ersten Schritt gilt es, die Herausforderung einzukreisen und die auf der Hand liegenden Lösungsalternativen zu betrachten. Das Vorgehen:

  • Formuliere das Problem, vor dem du stehst, in Form einer „Wie können wir …?“-Frage. Zum Beispiel: Wie können wir die Mitarbeitendenqualifizierung in einem multinationalen Konzern besser gestalten?
  • Ermittle zwei extrem gegensätzliche Lösungen und skizziere neutral die Merkmale der jeweiligen Lösung. Zum Beispiel: Alternative 1: Zentralisierung aller Schulungen durch die zentrale Personalabteilung. Merkmale: zentrale Abwicklung, einheitlich gestaltete Kurse. Alternative 2: vollständige Dezentralisierung. Merkmale: individuelle Kurse, keine eindeutig definierten Ansprechpartner.
  • Eruiere die jeweiligen Vorteile (nicht Nachteile!), indem du fragst: „Welchen Nutzen hat jede Alternative für a) die Kundinnen und Kunden, b) die Mitarbeitenden, c) die Aktionärinnen und Aktionäre?

2. Modelle/Alternativen genau untersuchen

Betrachte beide Alternativen/Modelle gleichzeitig, indem du sie einander gegenüberstellst. Das Vorgehen:

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