Tutorial
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Anleitung zur Selbstentstörung

Wenn wir das Gefühl haben, uns selbst und anderen das Leben schwer zu machen, sollten wir die eigene Haltung hinterfragen: Begreifen wir das Leben als erbitterten Kampf? Dann lohnt es sich, in einen anderen mentalen Modus zu wechseln. Executive Coach und Akademiegründerin Petra Bock empfiehlt – auf Basis der von ihr entwickelten, markenrechtlich geschützten Methode Inner Change – sechs wesentliche Schritte für den mentalen Wandel.

1. Das Leben als Entfaltungsprozess begreifen

Wir sind – aus historischen Gründen und aufgrund unserer Sozialisation – daran gewöhnt, das Leben als Überlebenskampf zu betrachten. Das verengt unser Denken, macht uns misstrauisch, ängstlich, übertrieben angepasst und führt oft dazu, dass wir uns und andere unter Druck setzen. Das zentrale Paradigma, die Art, wie wir über das Leben denken, zu verändern, ändert automatisch auch all das. Betrachten wir das Leben als Entfaltungsprozess, dann begreifen wir, dass es darin nicht um Entweder-oder, besser oder schlechter, ums Gewinnen und Verlieren geht, sondern um Kooperation, Konnektivität, Balance. Von da an bekommt unser Denken eine neue Ausrichtung, eine andere, lebensfreundliche Qualität. Es wird konstruktiv – weil auch unsere Haltung zum Leben konstruktiv ist.

2. Auf den Prozess vorbereitet sein

Der innere Change ist ein Prozess, der am Anfang an vielen Stellen fremd und ungewohnt erscheint. Das ist normal, denn das alte Denken ist tief konditioniert, außerdem denken die meisten anderen Menschen genauso. Wichtig ist daher, dranzubleiben, auch bei Rückschlägen nicht aufzugeben. Immer wieder bewusst und gezielt das neue Denken in sich zu aktivieren – damit es sich automatisieren kann.

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