News

Storytelling fürs Gehirn

Dass es sinnvoll ist, besondere Ereignisse – etwa eine Auseinandersetzung mit dem Chef – beizeiten noch einmal Revue passieren zu lassen, ist bekannt. Besonders aufschlussreich dabei ist jedoch, sie sich nicht in der 'Ich-Form', sondern in der dritten Person, sprich: als Beobachter, nachzuerzählen. Zu dieser Erkenntnis sind Psychologen der University of Alberta gelangt. Der Grund: Auf diese Weise werden nicht nur überflüssige Emotionen ausgeblendet, sondern auch andere Hirnregionen angesteuert – nämlich jene, die Details einer Erinnerung abrufen und konkrete Bilder vor dem geistigen Auge herstellen.
Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 271, Oktober 2020
Wir setzen mit Ihrer Einwilligung Analyse-Cookies ein, um unsere Werbung auszurichten und Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Bei dem eingesetzten Dienstleister kann es auch zu einer Datenübermittlung in die USA kommen. Ihre Einwilligung bezieht sich auch auf die Erlaubnis, diese Datenübermittlungen vorzunehmen.

Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und den damit verbundenen Risiken finden Sie hier.
Akzeptieren Nicht akzeptieren
nach oben Nach oben