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„Das Personalwesen braucht mehr Härte“

Personalvorstand Sattelberger im Interview

Die Agenda von Personalabteilungen ist anspruchsvoll: Die Leistung von Wissensarbeitern muss gesteigert werden. Weltweit müssen qualifizierte Mitarbeiter gewonnen und entwickelt werden. Darüber hinaus gilt es, den eigenen Wertschöpfungsbeitrag zu belegen. Diese Herausforderungen nimmt managerSeminare zum Anlass, mit führenden Personalvorständen Tacheles zu reden. Am Anfang der neuen Interview-Serie steht ein Gespräch mit Thomas Sattelberger. Den Personalvorstand der Continental AG befragte Axel Gloger.

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Im Interview äußert Thomas Sattelberger seinen Standpunkt und gibt Antworten zu Themen und Fragen wie:

  • Alle Mitarbeiter sind Wissensarbeiter: Warum Personaler nicht zwischen White- und Blue-Collar-Work unterscheiden sollten.
  • Der Personaler als BWL‘er: Warum HR-Akteure das Denken in Kosten und Wertschöpfung nicht auf den Finanzbereich abschieben dürfen.
  • Vom externen Kunden getrieben: Die Welt von Rekrutierung, Verwaltung und Vergütung ist fürs HR-Management zu klein.
  • Personalarbeit in der Kritik: Gründe für das Personaler-Bashing durch Beratungen.
  • Neue HR-Ausbildung gebraucht: Abschied vom sozialwissenschaftlich verklärten Bild des Personalwesens.
  • HR-Karrieren: Linienarbeit mit den Stationen Operations Management, Vertrieb und Controlling.
  • Outsourcing: Was ausgelagert werden kann, was nicht ausgelagert werden darf.

Autor(en): Axel Gloger
Quelle: managerSeminare 107, Februar 2007, Seite 52 - 57 , 20072 Zeichen

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