Führung

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Lektionen in Leadership

Pro-&-Contra-Diskussionen sind kontraproduktiv

Die Pro-und-Contra-Frage gilt vielen Führungskräften als ultimatives Instrument der Entscheidungsfindung. Zu Unrecht, denn in der Regel erschwert sie den Entscheidungsprozess oder führt ihn gar an die Wand.
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Inhalt:
  • Aufruf zur Auseinandersetzung: Das Grundproblem der Pro&Contra-Frage
  • So wird’s konkret: Der Vorteil des Denkens in Voraussetzungen
  • Bitte hier unterschreiben: Die ermittelten notwendigen Voraussetzungen verbindlich machen

Zentrale Botschaft:
Die Pro-und-Contra-Frage gilt vielen Führungskräften als ultimatives Instrument der Entscheidungsfindung. Zu Unrecht, denn in der Regel erschwert sie den Entscheidungsprozess oder führt ihn gar an die Wand. Hintergrund: Die Frage nach dem Für und Wider lenkt die Energie in die Auseinandersetzung statt in die Lösungsfindung. Wer etwa ein Pro-Argument nennt oder sich gar zu einer klaren Pro-Position bekennt, neigt dazu, sein Argument oder seine Position zu verteidigen – in der Regel nicht, weil er fest davon überzeugt ist, sondern meistens um des Recht-Habens-Willen, um seine schnelle Auffassungsgabe und Weitsicht zu belegen, oder um Gesichtsverlust zu vermeiden.
Autor(en): Gunar M. Michael
Quelle: managerSeminare 216, März 2016, Seite 28-31
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