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Rettung aus eigener Kraft

Krisenstrategien

Der eigene Arbeitsplatz wird outgesourct. Die Kunden brechen weg. Budgets werden gekürzt ... - viele Führungskräfte stecken in einer krisenhaften Lage. Mit welchen Strategien man sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen kann, illustriert die Geschichte zweier Manager.

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von managerSeminare
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Es herrscht Krisenstimmung in der Republik. Die Wirtschafts- und Beschäftigungskrise in Deutschland zeigt ihre Wirkung allerorten: Manager raufen sich die Haare angesichts sinkender Umsatzzahlen und geforderter Sparmaßnahmen, und selbst hoch stehende Führungskräfte zittern um ihre Jobs. Kein Zweifel: Lage und Stimmung könnten besser sein.

Fraglich jedoch ist: Warum lassen sich viele Manager vom Oberjammergau anstecken, vom allfälligen Krisengerede runterziehen? Warum geraten ihre Unternehmen ins Trudeln? Warum 'packen' sie es nicht? Und warum scheinen einige andere Unternehmen geradezu immun gegen die marode Konjunktur? Warum gehen etliche Manager sogar gestärkt aus der Krise hervor, machen glänzende Geschäfte und selbst in der Krise noch Karriere? Die Antwort lautet: Resilienz, zu deutsch: Krisenfestigkeit. Die einen haben sie, die anderen nicht.

Was Krisenbewältiger von Krisenverlierern unterscheidet und deren Resilienz ausmacht, sind nichts anderes als fünf Fähigkeiten. Fünf Fähigkeiten und daraus abgeleitete Handlungsstrategien, nämlich: 1) die Wahl einer gesunden Einstellung zur Krise, 2) Lösungsorientierung, 3) Handlungsfähigkeit, 4) Korrekturvermögen und 5) Flexibilität. Jeder kann diese Fähigkeiten erwerben und sich damit am eigenen Schopf aus seiner persönlichen Krise ziehen.

Extras:

  • Fünf Schritte, die aus der Krise führen. Mit Checkliste zur Überprüfung der persönlichen Krisenstrategie.
  • Service: Kurzrezensionen zweier Bücher zum Thema Krisenbewältigung sowie ein Link- und ein Seminartipp

Autor(en): Dr. Cornelia Topf
Quelle: managerSeminare 90, September 2005, Seite 38 - 42 , 38577 Zeichen

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