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'Geld darf nicht verführen'

Interview mit Reinhard K. Sprenger

Durch die Finanzkrise ist sie wieder zum Thema geworden – die Entlohnung der Manager. Denn der Crash hat gezeigt: Hohe Boni steuern das Leistungsverhalten fehl. Reinhard K. Sprenger hat die jüngsten Erfahrungen zum Anlass genommen, neu über Belohnungs- und Bezahlungssysteme nachzudenken. Im Gespräch mit manager-Seminare schildert der Managementguru, wie ein verführungsfreies Entgeltsystem aussehen könnte.

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Im Interview spricht Reinhard Sprenger u.a. über:

• Sich selbst bereichern statt andere zu motivieren: Über einen neuen Aspekt in der Debatte ums Entgeltmanagement
• Moral hazard: Wann Geld kopflos macht
• Primum non nocere: Warum es gut ist, den hippokratischen Eid auf das Gehaltssystem zu übertragen
• Verführungsfreie Bezahlung: Wie hoch der Fixanteil eines Gehaltes sein sollte
• Gehälter bemessen: Wann ist ein Gehalt gut und fair?
• Bekenntnis zur radikalen Subjektivität: Was Führungskräfte stützt und stärkt, wenn sie Leistungen beurteilen
• Das Unternehmen als Kooperationsarena: Warum jeder Einzelne am Unternehmenserfolg beteiligt werden sollte

Extras:

  • Service: Kurzrezensionen zweier Bücher – eines über Motivation, eines über die Wirtschaftskrise – sowie Hinweis auf Sprengers Website

Autor(en): Svenja Gloger
Quelle: managerSeminare 153, Dezember 2010, Seite 18 - 22 , 19072 Zeichen

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