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Generative KI

Nur ein Drittel der Beschäftigten nutzt KI-Tools im Job

Obwohl generative Künstliche Intelligenz seit mehreren Jahren intensiv diskutiert wird und inzwischen zahlreiche Tools auf dem Markt verfügbar sind, nutzen bislang nur vergleichsweise wenige Beschäftigte KI im Arbeitsalltag. Das geht aus einer Studie des TÜV-Verbands hervor, für die das Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.005 Personen aus Deutschland ab 16 Jahren befragt hat. Aktuell setzt nur etwa ein Drittel (32 Prozent) der Beschäftigten in Deutschland generative KI-Anwendungen wie ChatGPT, Gemini, Copilot oder DeepL im Job ein. Am häufigsten nutzen sie diese zur Informationssuche, also ähnlich wie wie Google: 72 Prozent der KI-Nutzenden gaben an, dafür auf entsprechende Tools zurückzugreifen.

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Nicht einmal die Hälfte der Anwenderinnen und Anwender nutzt die weiteren Potenziale der Tools: So berichteten etwa nur 43 Prozent von ihnen, generative KI zur Erstellung oder Überarbeitung von Texten zu nutzen, 38 Prozent setzen sie zur Ideenfindung und -entwicklung ein. Noch seltener werden die KI-Anwendungen eingesetzt, um Bilder, Videos oder Audiodateien zu erzeugen: Diesen Zweck nannten lediglich 16 Prozent der Befragten.

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