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Übersicht AnsprechpartnerVielen Unternehmen mangelt es an Führungskräften, da sich mittlerweile viele gut qualifizierte Beschäftigte gegen eine solche Rolle entscheiden. Was sie dazu bringt, geht aus der aktuellen IW-Beschäftigtenbefragung hervor, die das Institut der deutschen Wirtschaft jährlich durchführt. 77 Prozent der insgesamt 4.670 zu Karriereambitionen Befragten gaben an, dass eine zu hohe Arbeitsbelastung sie abschreckt, gefolgt von einer zu hohen Verantwortung (75 Prozent) sowie negativer Auswirkungen auf das Privatleben (73 Prozent).
77% befürchten eine zu hohe Arbeitslast als Führungskraft.
Oft gibt es zudem nicht den einen Grund, der die Beschäftigten von der Übernahme einer Führungsposition abhält, wie die Studienergebnisse zeigen. So benannten die Beschäftigten im Schnitt vier Aspekte. Um den Beschäftigten die Übernahme attraktiver zu machen, sollte ihnen nach Meinung der Befragten ermöglicht werden, einen eigenen Führungsstil zu entwickeln und umzusetzen. Dies gaben 71 Prozent an. Etwas mehr als die Hälfte spricht sich zudem dafür aus, zunächst über eine stellvertretende Position an die neue Rolle herangeführt zu werden. Ebenso viele sehen in Mentoring oder Coaching eine gute Unterstützung.
Hier geht es zu den vollständigen Ergebnissen: msmagazin.info/340Fuehrungsnachwuchs
Beitrag von Maja Mainka aus managerSeminare 340, Juli 2026