Management

Fritz B. Simon im Interview

'Wir brauchen mehr Zeit für nichts'

Wir sprechen gerne mal von „tödlicher Langeweile“, wenn uns während eines drögen Meetings oder einer öden Routinearbeit die Decke auf den Kopf fällt. Und etwas, das mit dem Adjektiv „tödlich“ versehen wird, kann ja sicher nichts Gutes bedeuten? Doch, behauptet Managementexperte Fritz B. Simon – und singt ein Loblied auf die Langeweile. Im Interview erläutert er, warum das laue Gefühl ein Motor für Kreativität und Produktivität sein kann.
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Fritz B. Simon bezieht zu folgenden Fragen und Themen Stellung:

- Langeweile als Seismograph: Wie das Gefühl helfen kann, Schwachstellen im System zu erkennen
- Langeweile als Tabuthema: Warum nicht die Langeweile schädlich ist, wohl aber die Neigung, sie zu ignorieren
- Langeweile als Quelle für Verbesserungen: Warum Mitarbeiter mehr Zeit für Nichts brauchen, um neue Ideen entwickeln zu können
- Langeweile differenzieren: Wie Firmen zwischen guter und schädlicher Langeweile unterscheiden – und wie sie letztere reduzieren können
- Langeweile aktivieren: Wie es Unternehmen gelingt, mehr Raum für Muße zu schaffen und die aus der Langeweile geborenen Ideen effizient zu nutzen


Extras:
  • Service: Kurzrezension eines Buches über Boreout sowie Hinweise auf einen Fachartikel über Langeweile im Job und den Blog von Fritz B. Simon
Autor(en): Anja Dilk
Quelle: managerSeminare 122, Mai 2008, Seite 18-22
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