Lernen

Europäische Coaching-Konferenz

Zwischen Psychologie und Performance

Viele Coaches wissen gar nicht von ihrer Existenz, dabei fand sie schon zum zweiten Mal statt: Die Rede ist von der Europäischen Coaching-Konferenz, die Anfang Mai 2002 rund 290 Coaches aus aller Welt ins spanische Sitges lockte. Hauptaugenmerk der Vorträge lag auf der Verbindung von Psychologie und Performance, nebenbei wurde auch noch Berufspolitik betrieben. Coach Gerrit Oppelland-Hampel berichtet.
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'The rain in spain stays mainly in the plain…' Wer kennt sie nicht, diese Zeile aus dem Musical 'My fair Lady', dem wohl berühmtesten verfilmten Coachingprozess? Der Satz, den Professor Higgins für seine Coachee Eliza Doolittle ausgewählt hat, schien wie gemacht für den zweiten europäischen Coaching Kongress, der vom 8. bis 11. Mai 2002 im – total verregneten - spanischen Sitges stattfand.

Dem Ruf der Internationalen Coach Federation (ICF) zur Europäischen Konferenz mit dem Titel 'Carrying Coaches between Cultures' waren rund 290 Coaches aus 26 Ländern und fünf Kontinenten gefolgt. Sie wollten international renommierte Coaches wie Julio Olalla (USA), Sir John Whitmore (England) oder Alain Cardon (Frankreich) hören und an einigen der circa 60 Workshops teilnehmen.

Während Sir Whitmore und der in den USA tätige Alexander Caillet sich für einen menschlichen, sinnhaften und reflektiven Umgang sowohl des Coaches mit dem Coachee als auch der Führungskraft mit ihren Mitarbeitern stark machte, war Alain Cardon das enfant terrible des Kongresses. Er vertrat eine strikte, eher puristisches Handhabung der Rolle des Teamcoaches und provozierte, indem er Antworten verweigerte.

Extras:
  • Info-Kasten: Wie die International Coach Federation (ICF) zur Berufsorganisation der Coaches werden möchte.
  • Buchhinweise
Autor(en): Gerrit Oppelland-Hampel
Quelle: managerSeminare 59, September 2002, Seite 64-69
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