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Empfehlungen für die Zukunft der Bildung

Im Vorfeld des EduAction Bildungsgipfels, der Anfang Juli 2016 in der Rhein-Neckar-Region stattfand, haben 21 Impulsgeber der Veranstaltung in einer gemeinsamen Erklärung fünf zentrale Empfehlungen für die zukünftige Gestaltung von Bildung und Weiterbildung veröffentlicht. Zu den Unterzeichnern gehören u.a. der Publizist Franz Alt, der Managementexperte Fredmund Malik und der Hirnforscher Gerald Hüther. Die prominenten Bildungsaktivisten schlagen z.B. einen Think-and-Do-Tank zur Entwicklung neuer Bildungskonzepte vor. Und zwar solcher, die weniger auf Wissensvermittlung als vielmehr auf die Herausbildung von Schlüsselkompetenzen ausgerichtet sind. Zu den Empfehlungen gehört zudem der Appell, die Forschung über integriertes Lernen, also die intelligente Verknüpfung von Präsenz- und E-Learning, zu intensivieren. Außerdem raten die Unterzeichner dazu, an Schulen, Universitäten, Unternehmen und Kulturzentren Design-Thinking-Labs, Zukunftslabs und ähnliche Einrichtungen kollaborativen Lernens und Arbeitens zu schaffen und so die Open-Innovation-Kultur im Land zu fördern.

Das Pamphlet ist abrufbar unter: http://bit.ly/29jPptU.
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 221, August 2016
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