Wissen

Elektronische Intelligenz

Wie hoch ist Ihr eQ?

Der aktive und kreative Umgang mit technischen Möglichkeiten wie E-Mail, Internet und elektronischen Terminplanern ist für Manager unverzichtbar. Wer im Arbeitsalltag effektiv arbeiten und auf dem Arbeitsmarkt bestehen will, muss die digitale Technik zu nutzen wissen. Allerdings kommt es auf den intelligenten Gebrauch an. Die eigenen Arbeitsmethoden wollen darauf abgestimmt und die Technik in Leben und Denken integriert sein.
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'Mit dem Palm über das Handy E-Mails abrufen - das macht man dreimal und lässt es dann.' Seine elektronische Experimentierphase hat Ralf Kronenberg hinter sich. Der 32-jährige Wirtschaftsinformatiker nutzt elektronische Medien heute gezielter: Das Handy ist zum Telefonieren da, der Laptop zum Arbeiten, der Palm für Termine. Jeweils ein Werkzeug für eine Aufgabe, mit minimalem Abgleich. Einmal pro Tag schickt er von seinem Bürorechner drahtlos alle aktuellen Termine und Adressen an seinen Palmtop. Das war´s. Kein Herumgestöpsel, keine ständige Aktualisierungswut.

Die Zeit der elektronischen Exzesse, wo alles digitalisierbare digitalisiert wurde, ist in vielen Unternehmen gottlob vorbei. Was heute zählt, ist Köpfchen: Allein die Technik zu besitzen reicht nicht mehr. Die digitalen Werkzeuge intelligent nutzen, darum geht es. Und den passenden Begriff dazu gibt es auch schon: eQ, der elektronische Intelligenzquotient. Elektronisch intelligent zu sein heißt, die digitale Technik nutzbringend einzusetzen: Und diese Fähigkeit ist mehr als nur ein neues Buzzwort. Die Auguren der Arbeitswelt prognostizieren schon heute: Wer nicht lernt, die digitalen Werkzeuge sinnvoll zu nutzen, wird in der Arbeitswelt der Zukunft nicht bestehen.

Extras:
  • Info-Kasten: Fünf Schritte zu mehr eQ.
  • Info-Kasten: So nutzen Sie E-Mails effizient.
  • Interview: Dietmar Wendt, Autor des Buches 'Erfolg mit eQ' und IBM-Manager, im Gespräch über Medienkompetenz und eQ.
  • Selbsttest: Checken Sie Ihren eQ.
Autor(en): Constantin Gillies
Quelle: managerSeminare 56, Mai 2002, Seite 29-39
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