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Büro-Forschung: Bunt statt billig

In der Ecke verstaubt eine Plastikpalme, die Schreibtische sind aus Resopal und so grau wie die Gesichter derer, die an ihnen sitzen müssen... Was wir längst vermutet haben, steht nun dank einer Studie, die das Office Innovation Center (OIC) des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation, Stuttgart, unter mehr als 700 Arbeitnehmern durchgeführt hat, auf wissenschaftlich gesicherten Füßen: Wer in einem häßlichen Büro arbeitet, fühlt sich in seiner Schaffenskraft eingeschränkt - und wird auch nicht glücklicher, wenn er seinen Schreibtisch mit persönlichen Devotionalien dekorieren darf. Die Wissenschaftler raten Arbeitgebern deshalb, für ein ansprechendes Ambiente zu sorgen - wobei sie die Finger von billig wirkenden Kunststoffen lassen sollten. Glas, Holz und Textilien in warmen Farben - das ist es, was die Herzen der Angestellten höher schlagen lässt. Sparsamen Firmenchefs, die ob solcher Pracht bedenklich die Köpfe wiegen, versichern die Forscher allerdings, dass sich Büros auch mit preiswerten Mitteln verschönern lassen. Beispiele zeigen sie am Office 21-Stand auf der Expo Real, die vom 6. bis 8. Oktober 2003 in Duisburg stattfindet.
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