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88%

... der Mitarbeiter aus Non-Profit-Organisationen (NPOs) mit Jahresbudgets über zehn Millionen Euro wünschen sich mehr finanzielle Mittel für ihre Digitalisierungsvorhaben. Und das, obwohl 80 Prozent der NPOs in den vergangenen zwei Jahren viel Geld für klassische IT-Anwendungen und Infrastruktur wie Netzwerke, Sicherheit und Hardware ausgegeben haben. Das ist das Kernergebnis einer gemeinsamen Studie der Stiftung WHU, der Haniel Stiftung, dem betterplace lab, Capgemini, der CXP Group und fibonacci & friends, für die insgesamt 160 Mitarbeiter aus NPOs befragt wurden. Durch weitere finanzielle Mittel erhoffen sich die Mitarbeiter die Einführung digitaler Tools sowie Weiterbildungsmöglichkeiten zu deren Anwendungsgebieten. 

26 %
... der Mitarbeiter aus NPOs fühlen sich gut vorbereitet, wenn es um die Handhabung digitaler Tools, etwa für die effizientere Abwicklung administrativer Aufgaben oder für die Projektsteuerung geht. Rund zwei Drittel der Befragten wünschen sich hingegen Qualifizierungsprogramme, die ihnen Kenntnisse über digitale Lösungen und Online-Werkzeuge sowie den Umgang mit Daten vermitteln. Allerdings kann ein Unternehmen nicht einfach von heute auf morgen auf digitales Arbeiten umschalten. Es handelt sich vielmehr um einen Prozess, der Veränderungsfähigkeit voraussetzt. Doch genau daran fehlt es laut Studie vielen NPOs noch. Das erklärt, warum 80 Prozent der Studienteilnehmer einen großen Weiterbildungsbedarf hinsichtlich der Gestaltung von Veränderungsprozessen und 67 Prozent in Bezug auf agile Arbeitsweisen erkennen.
Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 240, März 2018
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