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40%

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... größer ist er nicht – der Anteil der Unternehmen, die bei der Neubesetzung von vakanten Positionen auch auf digitale Kompetenzen achten. Die Wirtschaft mag im Wandel sein, ganze Geschäftsmodelle mögen erschüttert werden, Industrie 4.0 mag längst mehr als ein Buzzword sein: Laut einer Studie der Personalberatung InterSearch Executive Consultants unter 200 Vorständen, Geschäftsführern und Personalverantwortlichen aus deutschen Betrieben mit über 250 Mitarbeitern bleibt die Nachfolgeplanung in den Unternehmen davon aber weitgehend unberührt. Und zwar sogar in jenen, die derzeit eine Digitalisierungsstrategie fahren. Wundern muss einen das trotzdem nicht. Denn in den Firmen hapert es generell an der strategischen Personalplanung. 

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... fangen erst dann an, einen Nachfolger zu suchen, wenn die Position gerade vakant geworden ist. Und in etwa der Hälfte der Unternehmen gibt es keine Bezugspunkte zwischen Unternehmens- und Personalstrategie. Aus Sicht von Thomas Bockholdt, Managing Partner der InterSearch Executive Consultants spielen die Betriebe hier ein riskantes Spiel: 'Wer bei der Nachbesetzung von Top-Positionen die strategische Ausrichtung ausklammert, gefährdet den Erfolg der unternehmerischen Ziele.' Ein weiterer Patzer bei der Suche nach Nachfolgern mit ausgeprägter Digital-Expertise: Nur 25 Prozent der Firmen schauen sich in dieser Hinsicht gezielt unter den eigenen Mitarbeitern um. Auch interne Innovationstreiber sind nur jedem dritten Unternehmen bekannt.
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 223, Oktober 2016
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