Walter Kohl: „Sinn ist die Medizin Nr.1 gegen Burnout“

Sein Name ist ein Allerweltsname, erst durch den Zusatz „Sohn vom Kohl“ wird für die Öffentlichkeit klar, wer er ist. Genau daran hatte Walter Kohl lange Zeit zu knapsen, er fühlte sich nicht als eigener Mensch. In der Kombination mit der Parteispendenaffäre, die 1999 aufflog, dem Scheitern seiner ersten Ehe und dem Freitod seiner Mutter 2001 geriet er in eine tiefe Krise. Doch die bescherte ihm eine tiefe Einsicht: den Weg zu seinem inneren Frieden. Heute sind das seine Themen: die Versöhnung mit sich selbst, die Lebensgestaltung. Auf dem Kongress soul@work Anfang März redete er über den Zusammenhang von Gefühlen, psychischer Gesundheit und dem inneren Frieden. managerSeminare traf ihn dort zum Interview.

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