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Fucked up und nun? Veit Lindau über das Kooperieren mit Krisen
„Fucked up. Wie du aus Sch... Kompost machst“ - unter diesem Titel hat Veit Lindau publiziert. Normalerweise ist er als Erfolgstrainer unterwegs, doch in seinem neuen Büchlein beschreibt Lindau, der sich selbst als Businesspunk und moderner Mystiker bezeichnet, sein eigenes Scheitern. Ein Kurzinterview.... zum Beitrag
Akademie für Führungskräfte lässt Kunden Seminar der Zukunft entwickeln
Was kommt dabei heraus, wenn nicht der Anbieter, sondern die Zielgruppe selbst das Angebot entwickelt? Die Akademie für Führungskräfte (Überlingen) hat das Experiment gewagt: Auf ihrem Jahres-Symposium am 10. November in Stuttgart entwarfen Personalentwickler „Seminare der Zukunft“ und stimmten übers beste Konzept ab. Die Akademie hatte im Vorfeld erklärt, den Sieger-Entwurf 2018 auf den Markt zu bringen. Dessen Arbeitstitel: „Break the Silos“.... zum Beitrag
Augenhöhe macht Schule . So heißt das neue Projekt um die Berater und Filmemacher der AUGENHÖHEworks GmbH. Nach „AUGENHÖHE – Der Film“ und „AUGENHÖHEwege“ ihr drittes Projekt, das sich nichts geringeres zum Ziel gesetzt hat, die Gesellschaft zu verändern. Aktuell befindet sich die Initiative im Crowdfunding. Ich sprach mit Silke Luinstra, einer der Initiatorinnen, über das Ziel und die Frage, was schulische Bildung zum Gelingen moderner Organisationen und zum Funktionieren pluralistischer Gesellschaften beitragen kann.... zum Beitrag
Unternehmen fragen, Startups antworten
#NWW17 New-Work-Reverse-Pitch

Unternehmen fragen, Startups antworten

In einem Pitch sind die Rollen klar verteilt: Potenzielle Investoren schauen sich an, was ihnen diverse Innovatoren zu bieten haben. Doch das Prinzip lässt sich auch umdrehen. So geschehen bei der New Work Week in Düsseldorf, in deren Rahmen der Startup-Inkubator Startplatz zum Reverse Pitch einlud.... zum Beitrag
Macht´s menschlicher
Neue Kultur gesucht

Macht´s menschlicher

Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit – wer diese beiden Begriffe gebraucht, verbindet sie in der Regel mit einem „oder“, nicht mit einem „und“. Denn beide Konzepte werden in der Wirtschaftswelt als Widerspruch gesehen, zumindest als Spannungsfeld. Dabei hängen sie zusammen. Wer sich wertgeschätzt, ernst genommen und fair behandelt fühlt, arbeitet besser und lieber. Es gibt Firmen, die das belegen können. Die Toyota-Niederlassung in Göteborg etwa, die schon 2002 die Arbeitsstunden von täglich acht auf sechs bei vollem Lohnausgleich reduzierte und im Jahr darauf einen höheren Gewinn ausweisen konnte. Gleichzeitig wuchsen Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit, der Krankenstand sank. Auch Firmen, die der New Work-Bewegung folgen, zeigen: Menschliche Formen des Miteinanders im Arbeitsalltag rechnen sich. Arbeit kann selbstbestimmter, flexibler, mehr auf Augenhöhe, respektvoller sein.... zum Beitrag
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