Best-of Teamentwicklung

Potenzial total

In der Best-of-Edition „Teamentwicklung“ erwarten Sie fünf häufig gelesene Artikel zum Thema Teamentwicklung aus managerSeminare. Die Sonderedition eignet sich gut als eHandout zur Weitergabe an alle, die Organisationsentwicklung gestalten und begleiten.
Folgende Beiträge erwarten Sie:

  • Wege aus der Harmoniefalle: Methodisch disharmonisch
    Wellbeing und „Happy Life“ am Arbeitsplatz, wertschätzende Führung, physisches und psychisches Wohlergehen – die Prioritäten und Konzep­te, mit denen die neue Arbeitswelt durchzogen ist, bergen eine Gefahr: zu viel Harmonie. In der Folge kommt es in Teams oft zu vorschnellem Kon­sens und Konformismus. Kreativität und kontroverse Ideen bleiben auf der Strecke. Vier Methoden, um der Harmoniefalle zu entkommen und konstruktive Disharmonie zu fördern.
  • Underperformance von Teams: Die unterschätzten Rollen
    Wenn Teams schlechtere Leistungen zeigen, als es die Summe der Kom­ petenzen und Fähigkeiten ihrer Mitglieder erwarten lässt, hängt das häu­fig mit der Rollenarchitektur zusammen: Bestimmte Teamrollen werden nicht ausreichend bespielt oder auch „überspielt“, im Sinne von zu inten­siv ausgefüllt. Besonders kritisch erweisen sich dabei fünf Rollen, deren Bedeutung sowohl Teamführung wie -beratung oft unterschätzen.
  • Die Herausforderungen der Multi-Team-Arbeit: Zwischen Projekt und Position
    Heute hier, morgen dort ... In vielen Unternehmen sollen Mitarbeitende sowohl in ihren Linienteams performen, als auch ihre Kompetenzen in diverse, häufig agil arbeitende Projektteams einbringen. Der Spagat bringt typische Rollenkonflikte mit sich – Dilemmata, die zu Überlastung, Irritation, Verunsicherung und letztlich Leistungseinbußen führen können. Agile Consultant Claudia Thonet mit Vorschlägen zur Entschärfung der Zwickmühlen.
  • Dysfunktionales Verhalten im Team: Ärger aussprechen
    Die eine reißt ständig die Deadlines und produziert damit Stress für alle anderen. Der andere liefert Berichte ab, die mehr Fragen aufwerfen als Antworten liefern. Zeigen Mitarbeitende dysfunktionales Verhalten, lautet der klassische Rat an Führungskräfte: die eigenen Gefühle beiseiteschieben und klar formulieren, was sie erwarten. Führungsexperte Matthias Nöllke argumentiert genau andersherum. Ihm zufolge kommt man am besten zu einer Lösung, indem man den eigenen Ärger zum Thema macht.
  • Teamkultur: Arbeitsflow per Agreement
    Hakt es im Team, liegt das oft an einem vielfach übersehenen Aspekt: den unterschiedlichen impliziten Vorstellungen und Erwartungen der Teammitglieder zur Zusammenarbeit. Mit der Methode Team-Agreement werden diese sichtbar gemacht, sodass das Team gemeinsam eine explizite Vereinbarung über die Zusammenarbeit entwickeln kann, die den Flow in die Arbeit zurückbringt.

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