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Empathie statt Mitgefühl

emotionen im Coaching

Eigentlich wissen Coachs das: Empathie ist wichtig, aber Mitgefühl hat im Coaching nichts verloren. Warum tappen manche dann doch immer wieder in diese Falle? Und wie finden sie wieder heraus? Training aktuell mit praxiserprobten Strategien.

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Für erfolgreiches Coaching ist die Fähigkeit zur Empathie unabdingbar. Coachs müssen in der Lage sein, die Gefühle, Bedürfnisse und Sorgen anderer wahrzunehmen, sich in ihre Lage zu versetzen. So weit, so klar.
Doch nicht nur im beruflichen Kontext, sondern auch im privaten Alltag erleben wir, dass empathisches Begegnen den Umgang miteinander angenehm und erfolgreich macht. Im freundschaftlichen Umgang erfolgt das Einfühlen auf eine natürliche Weise. Was wir spontan im Austausch empfinden, ist schnell nicht mehr nur die Wahrnehmung der Gefühle anderer, sondern ein Mitfühlen. Also: Mitgefühl...

Extra:

  • Wie können solche Situationen entstehen? Wie können sie aufgelöst werden?

Autor(en): Silke Hoffmann
Quelle: Training aktuell 04/16, April 2016, Seite 44 - 47 , 13942 Zeichen

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