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Wolfgang Mewes‘ Erbe wird gerettet

Weiterbildungsmarkt

Obwohl die Engpasskonzentrierte Strategie (EKS) zahlreiche Weltmarktführer hervorgebracht hat, fristete sie lange ein Schattendasein. Nun ist Bewegung in die EKS-Szene gekommen: Neue Player wollen das Mewes-Erbe retten und dem Ansatz zu einer Renaissance verhelfen.

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Lange Zeit sah es so aus, als wäre das Erbe von Wolfgang Mewes bald in alle Winde zerstreut. Der große Strategie-Vordenker und Erfinder der EKS-Strategie ist heute 90 Jahre alt, er selbst treibt schon länger nichts mehr voran. Hier und da gab es Verwerter seiner Konzepte – aber ihnen fehlte es an Schlagkraft und einer zielgruppennahen Positionierung. So dümpelte das Ideenwerk der Engpasskonzentrierten Strategie (EKS) vor sich hin.

Aber warum ist EKS überhaupt wichtig – ist es nicht nur eines von vielen anderen Strategie-Werkzeugen, die mit der Mode kommen und gehen? 'Nein, EKS ist weit mehr', sagt Lothar Seiwert, Trainer und Zeitmanagementexperte aus Heidelberg, 'Wolfgang Mewes ist ein revolutionärer Vordenker. Mit seiner Strategielehre hat er den Grundstein für ungezählte Unternehmenserfolge gelegt.'

Extras:

  • Die 4 Prinzipien der EKS 

  • In 7 Phasen zur Marktführerschaft
  • Linktipp zum Interview mit Wolfgang Mewes

Autor(en): Axel Gloger
Quelle: Training aktuell 04/15, April 2015, Seite 10 - 13 , 13686 Zeichen

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