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Verbandsumfrage Wuppertaler Kreis 2022
Verbandsumfrage Wuppertaler Kreis 2022

Stimmungstief überwunden

Nach zweieinhalb Jahren Corona-Pandemie hellt sich die Stimmung in der Weiterbildungsbranche wieder auf. Das legen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage nahe. Vor allem in Sachen Inhouse-Maßnahmen blicken die Anbieter positiv in die Zukunft.

Reiseverbote, Veranstaltungsabsagen, Digitalisierungsrückstand – die Corona-Krise hat Trainern, Beraterinnen und Coachs in den vergangenen zweieinhalb Jahren ordentlich zugesetzt. Jetzt erholt sich die Branche langsam von dem wirtschaftlichen Einbruch. Das ist das Kernergebnis einer aktuellen Umfrage unter den Mitgliedern des Verbandes „Wuppertaler Kreis“ – sprich: unter rund 50 Weiterbildungseinrichtungen der deutschen Wirtschaft, die zusammen im Jahr rund 1,5 Milliarden Euro erwirtschaften (für weitere Strukturdaten zum Verband siehe Kasten). Rund die Hälfte von ihnen prognostiziert für 2022 eine Umsatzsteigerung von bis zu zehn Prozent.

Der Wuppertaler Kreis in Zahlen

  • Gesamtumsatz der Mitgliedsinstitute: 1,55 Milliarden Euro
  • Anzahl der bei den Bildungsunternehmen fest angestellten Mitarbeiter/innen: 15.600 
  • Anzahl der freien Mitarbeiter/innen, Trainer- und Dozentenstamm: 34.900 
  • Anzahl der Veranstaltungen: 118.330 
  • Anzahl der Weiterbildungsteilnehmer/innen: 1,41 Millionen
www.trainingaktuell.de; Verbandsumfrage 2022 des Wuppertaler Kreises. 

Genaueren Aufschluss über die verheißungsvolle Zukunft der Weiterbildung gibt der Geschäftslage-Indikator des Wuppertaler Kreises – eine Art Konjunkturbarometer der Branche. Er bildet die Erwartungen der Verbandsmitglieder für die Geschäftsentwicklung des laufenden und des kommenden Jahres im Vergleich zum Vorjahr ab. Werte von unter 100 zeigen an, dass sie mit einer schlechteren Lage rechnen, Werte darüber verheißen eine positive Entwicklung. In den Indikator fließen Faktoren wie Aufträge für firmeninterne Seminare, die Anmeldungen zu offenen Seminaren sowie die Marktpreise für beide Segmente mit ein. Mit 124 Punkten liegt der Indikator dieses Jahr sogar nur einen Punkt unter den Werten der Rekordjahre 2012 und 2018. Das historische Stimmungstief von 2020, als der Indexwert lediglich bei 86 Punkten lag, scheint hingegen überwunden.

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