Reflexion

Trainingsspitzen

Weihnachtswünsche

Seminarteilnehmer werden ständig gefragt, was sie vom Trainer erwarten. Die Trainer hingegen fragt nie jemand, was ihnen das Arbeiten erleichtern würde. Der Dezember ist die ideale Zeit, um diese Disbalance zu beenden – mit einer überfälligen Wunschliste der Trainer an ihre Teilnehmer.
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Seminarteilnehmer kommen aus dem Wünschen oft gar nicht mehr heraus: Drei Wochen vor dem Seminar dürfen sie per E-Mail ihre Erwartungen kundtun, in der Eröffnungsrunde die selbigen nochmal auf Karteikarten präzisieren und zwischendrin in Blitzlichtern bewerten, ob sich alles nach ihren Vorstellungen entwickelt.

Was sich Trainer wünschen, fragt hingegen nie jemand. Und das ist fatal, denn Seminare könnten um so vieles besser und effizienter werden, wenn auch Trainer ihren Teilnehmern ein paar Wünsche zu Gehör bringen könnten. Aus aktuellem Anlass (das Postamt Himmelpfort hat geöffnet) hier die Top Drei der ungehörten Trainerwünsche an die Teilnehmer:
1. Organisiert Euch: Selbst gestandene Führungskräfte brauchen im Seminar manchmal nur die erste halbe Stunde, um einen eklatanten Mangel an Selbstführung zu offenbaren. Sie kommen zu spät, hatten noch kein Frühstück ('Ich brauch jetzt aber mindestens noch einen Kaffee, sonst geht gar nichts!'), haben vergessen, ihr Handy auszustellen und nerven dann ihre Sitznachbarn, weil sie wahlweise Unterlagen oder Taschentuch vergessen haben.

Autor(en): Corinna Micha
Quelle: Training aktuell 12/13, Dezember 2013, Seite 50
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