Reflexion

Trainingsspitzen

Null Bock auf bunte Hütchen

Die Weiterbildungsbranche ist im Positionierungswahn, meint Marietheres Mimberg. Trainer, Berater und Coachs sollen sich ihrer Mission bewusst werden, sich abheben, ihre Kunden berühren. Aber was ist eigentlich mit den guten alten Fachinhalten? Ein Plädoyer dafür, zu den Marketingwurzeln zurückzukehren.
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Zuvorderst: Ich schlüpfe hier am besten gleich selbst in die Rolle meines eigenen Kritikers. Denn ich habe vor einiger Zeit an dieser Stelle vehement dafür geworben, dass wir TBCs (Trainer, Berater, Coachs) uns deutlich und klar positionieren müssen. Und ja, ich bin immer noch dafür. Für eine deutliche und klare Positionierung – bezogen auf unsere Ausbildung, unser Fachwissen, unsere Methoden, unser Fachgebiet und unsere Zielgruppen. In Abgrenzung zu wochenendausgebildeten Wellness-Coachs.

Was aber haben wir als Branche in jüngster Zeit vornehmlich gemacht? Wir haben die Balance verloren. Marketing arbeitet und spielt mit dem Gleichgewicht zwischen Bedürfnisbefriedigung und nachweisbarem Produktnutzen des beworbenen Produktes auf der einen und der dahinterstehenden Marke auf der anderen Seite. Bedürfnis und Nutzen aus der Sicht des Kunden wohlgemerkt. Unser Bedürfnis und unser Nutzen als TBCs dürften …
Autor(en): Marietheres Mimberg
Quelle: Training aktuell 06/17, Juni 2017, Seite 48-49
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