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Mythos passives Einkommen

Trainingsspitzen

Mit Onlinekursen nebenbei viel Geld zu verdienen – davon träumen viele Trainer. Doch den wenigsten gelingt es derzeit. Marketingexpertin Maren Martschenko weiß warum: Meistens entspringt der Wunsch nach passivem Einkommen den Bedürfnissen des Trainers – und vernachlässigt die des Kunden sträflich.

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Bei vielen Trainern, Coachs und Beratern ist die Flucht aus der sogenannten Zeit-gegen-Geld-Falle derzeit sehr en vogue. Sie fühlen sich durch Präsenzseminare zu festen Zeiten an feste Orte gefesselt. Da klingt es doch allzu verlockend, am Strand mal eben den Laptop aufzuklappen und nebenbei mit Online-Kursen Geld zu verdienen. Oder noch besser: damit reich zu werden. Passives Einkommen ist das Buzzword, das gerade durch die Branche geistert. 


Aber, oh Wunder, das gelingt kaum einem dieser Trainer, Berater und Coachs. Warum? Ganz einfach, weil sich die meisten bei der Entwicklung solcher Online-Angebote fragen: Wann will ich wo und wie arbeiten? Und nicht: Was braucht eigentlich mein Kunde? Ein Webinar, einen Online-Kurs, eine E-Mail-Serie – oder vielleicht …

Autor(en): Maren Martschenko
Quelle: Training aktuell 09/16, September 2016, Seite 50 - 50 , 3317 Zeichen

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