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Die Bilanz muss stimmen!

Trainingsspitzen

Viele Coachs verschenken ihre Leistung – ob aus altruistischen Motiven, oder weil sie (noch) keine bezahlten ­Aufträge bekommen. Doch diese Gratis-Kultur bringt einige Probleme mit sich. Nicht zuletzt gefährdet sie die Augen­höhe zwischen Coach und Klient.

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In Diskussionen mit Coachingkollegen merke ich immer wieder: Viel zu viele Coachs verschenken ihre Dienstleistung – und das aus Gründen, die ihnen selbst oft unklar sind. Die Krux daran: So stimmt nachher ihre Bilanz nicht. Und damit meine ich gar nicht mal die monetäre Ebene, sondern die Geben-Nehmen-Bilanz: Zu viel zu geben, ohne eine angemessene Gegenleistung zu bekommen, bringt Frust.

Diesen Fehler machen Coachs oft vor allem zu Beginn ihrer Karriere. Die Haltung dahinter: besser verschenken, als gar nicht arbeiten. Kostenlos zu coachen kann im Einzelfall sogar durchaus befriedigend sein. Ich selbst habe z.B. erlebt, mit wie viel ...

Autor(en): Jutta Biehl-Herzfeld
Quelle: Training aktuell 01/18, Januar 2018, Seite 46 - 46 , 3328 Zeichen
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