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Darf’s noch eine Ausbildung mehr sein?

Trainingsspitzen

Weiterbildner sind sich gegenseitig die besten Kunden. Doch die Sammelwut manch eines Trainers von Fortbildungen und Zertifikaten führt mitunter zu einem krude wirkenden Profil. Welcher Kunde will schon wissen, dass der Trainer vergangenen Sommer auf Malle Lach-Yoga gelernt hat?

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Weiterbildner bilden sich selbst gerne weiter. Fast möchte man sagen, sie sind sich gegenseitig die besten Kunden. Zweifellos ist es gut, dass Trainer, Berater und Coachs auch persönlich schätzen, was sie beruflich tun. Das spricht dafür, dass sie von ihrem Beruf überzeugt sind. Und sie unterscheiden sich damit angenehm von vielen anderen in unserem Land, die lebenslanges Lernen zwar bei jeder Gelegenheit vollmundig anpreisen, es selbst in der Praxis aber bei guten Vorsätzen belassen.

Allerdings: Bei einem Blick auf die Fortbildungen, die Trainer absolvieren, begegnet einem oft ein wilder Mix aus diesem und jenem. Da werden neben Seminaren zu Methoden wie Persönlichkeitstypologien (MBTI, Persolog) und zu grundlegendem Handwerkszeug (effektiveres Gestalten von Flipcharts, Seminarunterlagen, Präsentationen) auch gerne mal der Lach-Yoga-Kurs auf Malle genannt oder die Einführung ins Business-Feng-Shui. Oder aber die Fortbildung im Burn-Out-Coaching – obwohl der Anbieter ausdrücklich nur als Trainer unterwegs ist.

Autor(en): Manfred Meyer
Quelle: Training aktuell 03/15, März 2015, Seite 50 - 50 , 3110 Zeichen

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