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Bloß kein Dogma!

Trainingsspitzen

Coachs sollten keine Ratschläge geben - dieser an sich gute Grundgedanke von Coaching hat sich mittlerweile ins Absurde verkehrt, meint Niki Harramach. Für ihn sind Tipps und Lösungsvorschläge fester Bestandteil von professionellem Coaching.

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Methodisch lautet die Haupt­idee des Coachings 'Versuche dem Coachee dabei zu helfen, selbst auf die Lösung zu kommen.' Das ist lerntheoretisch eine bekannte und durchaus gute Idee – hat sich aber mittlerweile in weiten Teilen der Coachingszene ins Absurde verkehrt. 'Auf keinen Fall Tipps geben, ja keine Ratschläge erteilen!' ist zu einem Dogma geworden, das immer wieder eifrig beschworen wird. Inbesondere Aus- und Weiterbildungen für Coachs orientieren sich an diesem Glaubenssatz.

So verbreitet diese Doktrin inzwischen auch sein mag: Sie ist Unfug! Die Ausgangssituation im Coaching lautet ja: Eine Person weiß für ein Problem keine Lösung. Also geht sie zum Coach und wird dadurch zum Coachee. Für den Coach ergibt sich daraus die Erfordernis, dem Coachee zu helfen, wenn möglich von selbst auf die Lösung ...

Autor(en): Niki Harramach
Quelle: Training aktuell 07/18, Juli 2018, Seite 46 - 46 , 3239 Zeichen

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