Organisation

Trainingsprodukte konzipieren

Mit der eigenen Idee auf den Markt

Trainer und Berater kennen ihren Markt in der Regel gut – und spüren oft auch, was den Kunden fehlt. Doch aus dieser Ahnung ein Produktangebot zu machen, das auch tatsächlich nachgefragt wird, ist nicht so einfach. Eine Anleitung von Konzeptexpertin Katja Ischebeck.
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Die meisten Trainings entstehen, weil ein Auftraggeber – ein Kunde, die Führungskraft oder ein Kollege – einen Bedarf erkennt und sich an einen Trainer wendet, der den Bedarf professionell bedient. Manchmal aber hat der Trainer selbst eine Idee: Er erkennt in seinem Bereich ein neues Thema, eine besondere Expertise, ein viel- versprechendes Terrain ... Und schnell schweben dann die passenden Workshops, Seminarreihen oder gar Ausbildungsgänge vor seinem inneren Auge.

Um die spontane Idee zu einem Trainingsprodukt zu konkretisieren, das sich anschließend auch tatsächlich verkaufen lässt, braucht es allerdings ein planvolles Vorgehen. Um ein überzeugendes Konzept zu entwickeln, gelten zunächst die gleichen Regeln wie für jegliche Konzept­arbeit: Sie braucht ungeteilte Aufmerksamkeit und Zeit. Es empfiehlt sich daher, zunächst die Prioritäten zu klären: Begeistert mich die Idee wirklich? Und ist sie ...

Extras:
  • Die Zielklärung
  • Checkliste
  • Literatur- und Termintipp

Autor(en): Katja Ischebeck
Quelle: Training aktuell 12/15, Dezember 2015, Seite 34-36
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