Reflexion

Trainieren nach Corona
Trainieren nach Corona

Nach der Schock-­Digitalisierung

Als das Virus kam, ging es plötzlich ganz schnell: Innerhalb weniger Wochen wurden Workshops zu Webinaren und sogar große Konferenzen wurden digitalisiert. Viele Trainer und Trainerinnen fragen sich nun, ob sie in dieser neuen digitalisierten Welt eigentlich noch gebraucht werden - und wenn ja mit welchen Skills?
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Viele Trainer haben bisher die Augen vor den Konsequenzen der Digitalisierung verschlossen, viele Coachs ihre Denkblockaden gegenüber virtuellen Formaten gepflegt, viele Trainerinnen die Frage gescheut, wie relevant ihre analogen Kompetenzen in Zukunft noch sein werden. Doch das geht  nicht mehr. Corona hat die Digitalisierung – wie ein Brandbeschleuniger – mit Wucht angetrieben. Das zwingt uns Trainerinnen und Trainer dazu, ihr endlich ins Auge zu sehen und uns zu fragen: Wo findet unsere Leistung noch Anerkennung, und wo werden wir in der digitalen Welt überflüssig?

Dazu sollten wir uns zunächst weitere Fragen stellen: die nach den Kompetenzen, die unsere Kunden zukünftig brauchen werden, und nach der Art und Weise, wie diese Kompetenzen erlernt werden...

Extra:
Grenzen der Autodidaktik

Autor(en): Dorette Lochner, Birgit Preuß-Scheuerle
Quelle: Training aktuell 07/20, Juli 2020, Seite 38-42
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