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Meine Hochs und Tiefs

Systemische Interventionen

Klar, jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Das kann auch für Seminare gelten. Ausruhen sollte man sich auf dieser Redewendung allerdings nicht - sondern sozusagen selbst den Zauberstab in die Hand nehmen, meint Anja Wiggenhauser. Und ein Check-in gestalten, das mehrere Sinne anspricht und sogar virtuell funktioniert.

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Zum Einstieg in Seminare und Workshops gibt es unzählige Übungen. Schließlich ist es die Aufgabe von Trainerinnen und Trainern, den Anfang einer Weiterbildung für alle bewusst zu gestalten: Es geht darum, Raum und Zeit zu geben für die gegenseitige Anschlussfähigkeit der Teammitglieder und für eine wertschätzende Grundhaltung zu sorgen. Und wenn dies gelingt, ist er tatsächlich für alle zu spüren, der Zauber, der laut Hermann Hesse jedem Anfang innewohnt. 

Seminareinstiege, die besonders nachhaltig in Herz und Kopf der Teilnehmenden bleiben und Verbundenheit stiften, zeichnen sich – wie alle Lernmethoden – vor allem durch die Anzahl der Sinnesmodalitäten aus, die sie ansprechen. Ziel ist es ja ohnehin bei allen Übungen, jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin auf seinen beziehungsweise ihren bevorzugten Wahrnehmungskanälen anzusprechen ...

Extra:
  • Infos

Autor(en): Anja Wiggenhauser
Quelle: Training aktuell 05/20, Mai 2020, Seite 20 - 22 , 9427 Zeichen

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