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Symposium an der Uni Marburg: Coaching trifft Wissenschaft

Wie können Coachs ihre Dienstleistungen erfolgreich vermarkten? Und wie gelingt es den nachfragenden Unternehmen, Coaching erfolgreich zu implementieren und in ihre Struktur einzubinden? Das sind die zentralen Fragen des ersten Symposiums 'Organisation und Marketing von Coaching' am 29. Mai 2010 an der Philipps-Universität Marburg. 'Wir wollen nicht nur den Praktikern – also Coachs und Personalentwicklern –, sondern auch Wissenschaftlern ein Forum zum Austausch bieten', erklärt Organisator Peter-Paul Gross vom Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement. Die Idee dazu kam Gross und Prof. Dr. Michael Stephan bei der Arbeit an ihrer Studie 'Management von Coaching', die Coaching aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht beleuchtet. Die Ergebnisse stellen die beiden Forscher auf dem Symposium vor.

Darüber hinaus erwarten die Gäste der Tagung sechs weitere Vorträge von erfahrenen Branchenvertretern. Wann Coaching wirklich wirksam ist, erläutert etwa der Coach Dr. Andreas Knierim aus Kassel. Besonders interessant für Coachs dürften die Beiträge über Marketing sein: Brigitte Fritschle und Uwe Böning von Böning Consult in Frankfurt/M. wollen Coachs Hemmungen nehmen, in eigener Sache die Werbetrommel zu rühren, und Marc Ubben von der Rauen Coaching GmbH in Osnabrück erklärt die Dos und Don'ts des Coach-Marketings.

Wie viele Teilnehmer kommen, kann Gross nur schwer einschätzen: 'Wir rechnen bislang mit etwa 50 bis 100 Teilnehmern. Unsere Kapazitäten reichen aber für 350.' Von der Zahl und dem Feedback der Teilnehmer will er auch abhängig machen, ob das Symposium in Zukunft wiederholt wird.
Autor(en): (miw)
Quelle: Training aktuell 04/10, April 2010
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