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Studie: High Potentials müssen sozial kompetent sein

Gute akademische Leistungen und Methodenwissen spielen bei der Rekrutierung von High Potentials nur noch eine untergeordnete Rolle. Eine hohe soziale Kompetenz sowie Internationalität hingegen werden immer mehr zu Schlüsselqualifikationen. Das hat eine Studie des Bereichs High Potentials der Kienbaum Executive Consultants GmbH (KEC) ergeben, bei der insgesamt 100 deutsche Unternehmen befragt wurden.
Wie die Untersuchung ermittelte, verlangen Firmen heute von ihren Nachwuchsführungskräften interdisziplinäres Denken, überdurchschnittliche Problemlösungskompetenz und ein erkennbares Führungspotenzial. Letztere Eigenschaft stellt das wohl größte Problem bei der Rekrutierung dar: Ein Großteil der Unternehmen vermisst bei den High Potentials ausgeprägte Führungsqualitäten. Wohl aus diesem Grund sind praktische Erfahrungen schon während des Studiums nach Ansicht der meisten Befragten unerlässlich. Zudem erstaunt es nicht, dass die Unternehmen ihren Führungsnachwuchs vorzugsweise über Praktika rekrutieren. So können sie einen potenziellen Bewerber über einen längeren Zeitraum hinweg beobachten.
Wer detaillierte Infos zu den Auswahlkriterien und Rekrutierungswegen deutscher Unternehmen sucht, kann die Studie 'High Potentials' zum Preis von 1.200 Mark anfordern bei:
Autor(en): (pwa)
Quelle: Training aktuell 02/01, Februar 2001
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