Inspiration

Storytelling im Coaching

Eigene Geschichten erfinden

Wer im Coaching Geschichten einsetzen will, muss nicht unbedingt auf bereits geschriebene zurückgreifen – er kann auch selbst welche entwickeln. Dieser kreative Prozess kann beim Coach ein Gefühl der Zufriedenheit auslösen und ihm den Kontakt zum Coachee erleichtern. Wie das gelingt, erklärt Storytelling-Expertin Christina Budde.
Kostenfrei für Mitglieder von Training aktuell
Downloaden
Kostenfrei für Mitglieder von Training aktuell
Downloaden
Geschichten werden erzählt, seit es Menschen gibt: Sie transportieren Wissen, vermitteln Werte und Normen, beflügeln die Fantasie. Und die meisten lassen sich auf viele unterschiedliche Arten interpretieren. Das macht Geschichten für den Einsatz im Coaching interessant: Sie funktionieren als Positiv- oder Negativmodell, liefern dem Klienten neue Ideen und Informationen, eröffnen ihm neue Anregungen und mögliche Perspektiven.

Eine Geschichte, die in Coaching und Beratung gut funktioniert, muss allerdings nicht wirklich passiert sein. Märchen oder Sagen sind auch fiktiv – und haben uns dennoch viel zu sagen. Sie können als Coach also Geschichten auch selbst erfinden. Beachten Sie dabei aber unbedingt die beraterischen Grundsätze...

Extras:
  • Checkliste: Elemente für Geschichten
  • Literatur- und Linktipps
Autor(en): Christina Budde
Quelle: Training aktuell 01/16, Januar 2016, Seite 22-25
Wir setzen Analyse-Cookies ein, um Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Diese Cookies werden nicht automatisiert gesetzt. Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen finden Sie hier.
Akzeptieren Nicht akzeptieren
nach oben Nach oben