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Sicher im Seilgarten: Anbieter veröffentlicht Qualitätsstandards für Outdoortrainings

Während die Erfolge eines Outdoortrainings gerne verkündet werden, halten sich laut Walter Siebert die Anbieter der Trainingseinheiten im Freien mit Auskünften zum Unfallrisiko eher zurück. Der Geschäftsführer des Beratungs- und Trainingsinstituts Outdoor Development geht davon aus, daß oftmals nicht nur gefährliche Situationen im Training, sondern auch Verstauchungen, Beinbrüche und noch gravierendere Verletzungen verschwiegen bzw. gar nicht als Unfall betrachtet werden.
Um Outdoor-Interessierte über die Qualitätsunterschiede bei den Anbietern aufzuklären, hat der Wirtschaftstrainer aus Österreich im November 1997 die Broschüre 'Qualitätsstandards für Outdoortrainings' veröffentlicht. Darin beschreibt er - gemeinsam mit Dr. Stefan Gatt, zuständig für die Bereiche Sicherheit und Ropes Course Construction bei der Ropes Resort KEG - das von seinem Institut praktizierte Sicherheitssystem 'Zero Accident' (Null Unfall) und gibt Hinweise zur Überprüfung der körperlichen und psychischen Sicherheit im Seilgarten eines Outdooranbieters.
Den Veranstaltern erlebnisorientierter Trainings legt Siebert die Lektüre ebenfalls ans Herz: 'Für uns ist es natürlich wichtig, daß das Outdoortraining insgesamt einen guten Ruf hat.'
Das Heft zur Vermeidung von Outdoor-'Kunstfehlern' kostet 9,80 Mark und ist erhältlich bei:
Autor(en): (abi)
Quelle: Training aktuell 12/97, Dezember 1997
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