Inspiration

Serie Seminarbausteine

Kreisende Bälle für Teamtrainings

Ob Zusammenarbeit funktioniert, zeigt sich schnell, wenn es im Alltag knifflig wird. Im Seminar lässt sich eine solche Belastungsprobe mit vielen Bällen und einer anspruchvollen Aufgabe simulieren: Nur in enger Abstimmung können die Teilnehmer die Herausforderung meistern. Eine Team-Übung, die Aktivierung und Aha-Erlebnisse verspricht.
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Auf spielerische Weise vermitteln, wie Zusammenarbeit funktioniert – das ist das Ziel der Übung 'Der kreisende Projektball'. Indem die Teilnehmer eines Team- oder Projektmanagementtrainings gemeinsam eine knifflige Aufgabe bewältigen, erfahren sie, wie wichtig Kommunikation und Teamorientierung für den Erfolg sind. In der anschließenden Reflexion kann der Trainer mit den Teammitgliedern zudem vertiefen, welche typischen Verhaltensweisen es in Gruppen gibt und wer welche Rolle im Spiel übernommen hat.

Benötigt werden für die Übung ein geräumiger Seminarraum, in dem sich die gesamte Gruppe im Kreis aufstellen kann, und ausreichend Bälle: Jeder Teilnehmer sowie der Trainer brauchen einen kleinen Ball, etwa einen Tennis- oder Jonglierball. Einer der Bälle muss sich farblich unterscheiden oder vorab markiert werden, zum Beispiel mit einem Klebepunkt.

Die Zeit, die die Gruppe zum Lösen der Aufgabe braucht, kann stark variieren. Grundsätzlich sollte der Trainer für Instruktion, Durchführung und Auswertung gut 20 Minuten einplanen. Je größer die Gruppe ist, desto länger wird die Aufgabe in der Regel dauern.

Extra:
  • Literaturtipp: Hinweis auf das Buch über Teamtrainings der beiden Autorinnen
Autor(en): Kathrin Heckner, Evelyne Keller
Quelle: Training aktuell 07/11, Juli 2011, Seite 16-18
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