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Serie CoachingImpulse
Serie CoachingImpulse

Zielen durch die Hintertür

Auf die Frage 'Was ist Ihr Ziel?' haben viele Klienten zunächst keine Antwort. Vor lauter Problemen wissen sie nicht mehr, wo sie hinwollen. Martin Wehrle zeigt, wie der Coach erst einmal Indizien sammeln kann, statt auf eine konkrete Antwort zu drängen.
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Die meisten Menschen kommen nicht mit einem Ziel ins Coaching, sondern mit einem Problem. Wie im Schlaf können sie sagen, was sie nicht mehr wollen – doch die richtigen Worte fürs Ziel fehlen oft. Beim 'Zielen durch die Hintertür' schleicht sich der Coach ans Ziel heran, indem er die Begleitumstände des Zieles erfragt: Was genau würde sich am Befinden und im Leben der Klientin verändern? Auf dieser Basis lässt sich das Ziel einkreisen.

Zunächst lässt der Coach die Klientin die Ausgangssituation schildern. Zum Beispiel sagte eine freie Grafikerin: 'Ich habe es satt, dass ich immer wieder die Aufträge der Werbeagentur in Wochenend- und Nachtarbeit erledige – und am Ende stellt sich heraus, dass alles doch nicht so eilig war. Ich finde das frustrierend.' Damit hat sie benannt, was sie …

Extras:

  • Der Beitrag stammt aus dem Buch von Martin Wehrle: Die Coaching-Schatzkiste. 150 kostbare Impulse für Entdecker – darunter 50 Methoden, 30 Checklisten, 20 Storys und über 850 Coaching-Fragen. managerSeminare, Bonn 2016, 49,90 Euro, für Abonnenten 39,90 Euro. Zu bestellen über EditionTA
  • Coachingfragen: Drei Alternativen zur typischen Unterstützerfrage
Autor(en): Martin Wehrle
Quelle: Training aktuell 10/17, Oktober 2017, Seite 18-20
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