Inspiration

Serie CoachingImpulse

Tierische Beratungshelfer

Im Berufsleben treffen viele Charaktere aufeinander, und zu jedem hat ein Coachee seine individuelle Beziehung. Dieses Beziehungs­geflecht zu durchschauen, ist im Coaching oft wichtig, aber nicht immer einfach. Martin Wehrle nutzt deshalb gern tierische Metaphern, um zu klären, wie Kollegen ticken und wo sie stehen – mit einer spielerischen Aufstellung oder einer tierischen Coaching-Story.
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Geht es in der Arbeitswelt um die Sache? Nein, es geht um Beziehungen. Der wichtigste Faktor, ob ein Mensch am Arbeitsplatz glücklich wird, ist sein Verhältnis zum Vorgesetzten und den Kollegen. Die fachliche Arbeit ist die Kür, getragen wird sie von Beziehungen: von Unterstützung, von Zuspruch, von Anerkennung. Um das Anliegen des Klienten zu verstehen und ihm selbst zu mehr Klarheit zu verhelfen, muss der Coach die Beziehungen des Klienten erforschen – am Arbeitsplatz und, wenn nötig, darüber hinaus.

Gut zehn Stofftiere und Puppen sollten parat liegen, zum Beispiel: eine einäugige Puppe, ein alter Teddybär, ein Löwe, eine Hexe, ein Krokodil, ein niedlicher Bär, eine Barbie- oder Ken-Puppe, eine Schlange, ein Kätzchen, ein Hai und ein Goldfisch. Am besten gibt es positiv wie negativ besetzte Figuren …

Extras:
  • Handout: Der Löwe und der kluge Vogel
  • Der Beitrag stammt aus dem Buch Martin Wehrle: Die Coaching-Schatzkiste. 150 kostbare Impulse für Entdecker – darunter 50 Methoden, 30 Checklisten, 20 Storys und über 850 Coaching-Fragen. managerSeminare, Bonn 2016, 49,90 Euro, für Abonnenten 39,90 Euro. Zu bestellen über EditionTA
Autor(en): Martin Wehrle
Quelle: Training aktuell 03/17, März 2017, Seite 13-15
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