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Wenn der Kunde selbst zahlt

Selbstvermarktung für Coachs

Bei Coaching denkt man sofort an Führungsetagen - und an Firmen, die die Dienstleistung in Auftrag geben. Doch gibt es immer mehr Menschen, die sich selbst zum Coaching entschließen und es auch selbst bezahlen. Wer sie als Kunden gewinnen möchte, sollte etwas anders vorgehen als die Kollegen im Unternehmensbereich.

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Treffen sich Coachs auf einer Veranstaltung, tauschen sie sich gern mit ihren Kollegen darüber aus, wie es in ihrem Business gerade läuft. Und während sich die Mehrheit über gekürzte Weiterbildungsbudgets in den Firmen beschwert, gibt es ein oder zwei Coachs, die merklich still sind. Denn sie arbeiten hauptsächlich mit Selbstzahlern. Und werden damit oftmals von ihren Kollegen belächelt. Denn mit dieser Zielgruppe kann man als Coach doch kein profitables Business aufbauen – oder?


Sicherlich – Coachs, die mit Selbstzahlern gut verdienen, waren lange Zeit in der Minderheit. Durch die vielfältigen Möglichkeiten im Online-Marketing ist dies jedoch sehr viel leichter geworden: Durch Webinare, Google- und Facebook-Anzeigen, Sales Funnel und generell...

Extras:
  • Handout: Die eigenen Kunden kennen
  • Infos

Autor(en): Sonja Kreye
Quelle: Training aktuell 02/19, Februar 2019, Seite 24 - 28 , 15502 Zeichen

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