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'Regelmäßige, lebenslange Weiterbildung erforderlich'

'Wenn Qualifikation der Fachkräfte auch künftig unser wichtigster Standortvorteil sein soll, wird neben qualifizierter Erstausbildung regelmäßige Weiterbildung das ganze Arbeitsleben hindurch für alle Beschäftigten erforderlich sein', erklärt der Hauptausschuß des Bundesinstituts für Berufsbildung zum Entwurf des Berufsbildungsberichts 1996 in seiner jetzt vorgelegten Stellungnahme. 'Die Verfalldauer beruflichen Wissens sinkt: schon heute ist etwa alle 8 Jahre eine Runderneuerung erforderlich', heißt es weiter. Ferner fordert der Hauptausschuß, der die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Berufsbildung zu beraten hat, Arbeitgeber und Gewerkschaften auf, zu prüfen, ob und inwieweit eine Ausweitung der Ausbildungsberufe über die bislang 370 Berufsbilder hinaus notwendig ist. 'Wenn die Qualität des Wirtschaftsstandortes Deutschland auch in Zukunft gesichert werden soll, so muß über neue Berufe, in denen ausgebildet werden könnte, nachgedacht werden', heißt es in der Stellungnahme.
Autor(en): (nbu)
Quelle: Training aktuell 05/96, Mai 1996
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