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Neurowissenschaftliche Erkenntnisse für Coachs
Neurowissenschaftliche Erkenntnisse für Coachs

Auf allen drei Ebenen coachen

Coaching ist inzwischen in fast alle Bereiche des beruflichen und privaten Lebens vorgedrungen, dennoch erzielt es oft keine langfristige Wirkung. Denn viele Interventionen setzen allein auf der Ebene der psychischen Befindlichkeit an, vernachlässigen aber die Ebenen des Verhaltens und des Körpers. Welche grundlegenden neurowissenschaftlichen Erkenntnisse Coachs für ihre Arbeit benötigen, erklären Gerhard Roth und Alica Ryba.
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​Als Vertreter der Psychoneurowissenschaften sind wir überzeugt, dass sich die Wirksamkeit von Coaching nur dann substanziell steigern lässt, wenn dabei neurowissenschaftliche Forschungsergebnisse konsequent berücksichtigt werden. Diese betreffen die Fragen nach der normalen und gestörten Entwicklung von Psyche und Persönlichkeit im Gehirn sowie nach der Wirkungsweise von effektiven Interventionsformen im Coaching. Hierauf liegen bereits zahlreiche Antworten vor. Gerade wer eine langfristige Wirkung im Coaching erzielen will, sollte mit den neurowissenschaftlichen Grundlagen vertraut sein, um zu verstehen, auf welchen Ebenen es ansetzen kann.

Extras:
  • Service
  • Drei Gedächtnis- und Interventionsebenen
Autor(en): Alica Ryba, Gerhard Roth
Quelle: Training aktuell 11/20, November 2020, Seite 20-25
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