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Neues Konzept 'forte' soll Erfolgsquote bei Personalentwicklungsprojekten erhöhen

Experten schätzen, daß die Hälfte aller Personal- und Organisationsentwicklungsprojekte in Unternehmen scheitern. Der Grund: Beim Planen werden die Wechselbeziehungen zwischen den einzelnen Unternehmensteilen und die Verflechtung des Unternehmens mit seinem Umfeld nicht ausreichend bedacht.
Um bei solchen Prozessen eine höhere Erfolgsquote zu erzielen, hat das Beratungsunternehmen Staminski & Partner, Fulda, ein neues Unternehmensentwicklungskonzept erarbeitet. Das 'forte' genannte Konzept geht dabei von folgenden Grundsätzen aus:
• Unternehmen sind Systeme verdichteter Arbeitsbeziehungen. Deshalb sollten bei Veränderungsprozessen nicht 'künstliche' Gruppen, sondern Teams, die im Arbeitsalltag tatsächlich zusammenarbeiten, entwickelt werden - unabhängig davon, in welchem Bereich, auf welcher Hierarchieebene die Teilnehmer angesiedelt sind.
• Unternehmen sind dynamische Einheiten, die sich stets verändern. Deshalb darf Beratung nicht von Entwicklungsmaßnahmen wie Training abgetrennt sein. Sie muß vielmehr prozeßbegleitend erfolgen.
Ziel ist es, daß Spezialisten und Bereiche im Unternehmen zusammenarbeiten wie ein Orchester unter der Leitung des Dirigenten. Laut Staminski & Partner können nur so die Unternehmensziele erreicht werden.
Autor(en): (eab)
Quelle: Training aktuell 04/97, April 1997
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