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Neuer Trainerverband sucht Nähe zur Wissenschaft

Ein weiterer Trainerverband steht kurz vor der Gründung: der VTW Verband für Training und Wissenschaft e.V.. Initiator Richard Fr. Esselborn, Unternehmensberater und Trainer sowie langjähriges BDVT-Mitglied, will mit dem VTW voranbringen, was seiner Ansicht nach kein anderer Trainerverband leistet: die Kontaktpflege zur Wissenschaft.
'Die in der Wissenschaft erarbeiteten Konzepte sollen so aufbereitet werden, dass sie in der Praxis anwendbar sind', erläutert Esselborn die angestrebte Zusammenarbeit mit Lehrstühlen für Personal- und Organisationsentwicklung in- und ausländischer Hochschulen.
Das nützt laut Esselborn beiden Seiten: Während die VTWler stets über neuestes wissenschaftliches Know-how verfügen, bekommen die Hochschulen vom VTW Feedback über Praxisrelevanz und Umsetzbarkeit der Konzepte.
Die Gründungsveranstaltung des VTW soll im November 2001 erfolgen. Die erste Verbandsversammlung findet nach Aussage von Esselborn bereits im Januar 2002 statt.
Selbstständige oder angestellte Trainer und Berater, die sich für eine VTW-Mitgliedschaft interessieren, müssen eine mindestens fünfjährige Berufspraxis nachweisen und sich aktiv an der Verbandsarbeit beteiligen. Auch die Mitgliedschaft juristischer Personen (d.h.: z.B. andere Verbände, Genossenschaften oder Aktiengesellschaften) ist möglich. Bislang liegen Esselborn bereits 50 Anfragen vor.
Autor(en): (aen)
Quelle: Training aktuell 11/01, November 2001
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