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Methodenwerkstatt widmet sich subversiven Veranstaltungselementen

Mit einem Kartentrick zur Kommunikationstheorie? Oder per Malerei zum Motivationstraining? Veranstaltungselemente, die einen überraschenden Bezug zum Thema herstellen, sorgen oft für Aha-Effekte und einprägsame Erlebnisse.

Wie sich solche Elemente in Veranstaltungen gezielt einsetzen lassen, thematisiert ein Workshop am 30. Juni 2007 in Zürich. 'Subversive Designs: Spiel als Methode' ist der Titel der Methodenwerkstatt, zu dem der Verbund Procedere nun erstmals Trainer, Coaches und Berater einlädt, die ihr Werkzeugwissen und ihre Handwerkskunst reflektieren und weiterentwickeln wollen. Spiele stehen dabei exemplarisch, allerdings nicht ausschließlich, im Mittelpunkt.

Das Design des Workshops selber ist ebenfalls überraschend. Einen Referenten, der den Input frontal vermittelt, gibt es nicht. Einzige verfügbare Ressource sind die Teilnehmer. 'Wir möchten den Nutzen jedes Teilnehmers möglichst direkt maximieren, eine aktive Beteiligung ist deshalb Voraussetzung für die Teilnahme', erklärt Organisator Raban Daniel Fuhrmann. Interessenten müssen aus diesem Grund einen Bezug zum Thema nachweisen - in Form von Erfahrungen, konkreten Fragen oder Anregungen zum Programm - und einige Vorbereitungsaufgaben lösen. Dafür fällt allerdings auch keine Seminargebühr an, sondern nur eine Beteiligung an den entstehenden Kosten. Infos per E-Mail.
Autor(en): (lis)
Quelle: Training aktuell 05/07, Mai 2007
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