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LAB-Profil: Erstmals Zertifizierungen für die Gesprächsführungs-Methode in Deutschland

'Wort sei Dank'. Mit diesem Buchtitel hat die Kanadierin Shelle Ros Charvet das von dem NLP‘ler Rodger Bailey entwickelte Language and Behaviour-Profil - kurz: LAB-Profil - verständlich aufbereitet. Dennoch ist die Methode nur wenig in Deutschland bekannt. Das könnte sich bald ändern: Ros Charvet hat nämlich im Juli 2006 ein Practitioner- sowie ein Master-Curriculum für die Methode herausgegeben - und die LAB-Trainerin Evelyne Maaß, Geschäftsführerin von Spectrum KommunikationsTraining, Berlin, autorisiert, die Zertifikate auch hier zu Lande zu vergeben.

Das LAB-Profil geht davon aus, dass sich bestimmte Verhaltensmuster in Sprachmustern widerspiegeln. Mittels zwölf Fragen, die sich in jedes (Beratungs-)Gespräch integrieren lassen, soll es möglich sein, die Sprachmuster des Gegenübers zu erkennen. Zudem gibt das LAB-Profil Hilfestellungen, um von den Sprach- auf die entsprechenden Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster schließen zu können. Mit dem Wissen um diese Muster kann dann auf die Motivation des Gesprächspartners eingewirkt werden - und zwar mittels Anpassung an dessen Sprachmuster.
Beim dreistündigen Testing zum LAB-Practitioner werden die Fähigkeiten der Teilnehmer überprüft, den Fragebogen zur Ermittlung der Muster korrekt anzuwenden und auszuwerten. Bei der zweitägigen Master-Zertifizierung wird gecheckt, ob der Teilnehmer die Muster in unterschiedlichen Konversationen identifizieren und passgenau antworten kann. Der Teilnehmer muss also in der Lage sein, motivierende Sprachmuster in Gesprächssituationen anzuwenden. Zertifizierungstermine und weitere Infos im Internet.
Autor(en): (pwa)
Quelle: Training aktuell 10/06, Oktober 2006
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